Freitag, 20. Januar 2012
Eis und Schnee
inselwooge, 11:47h
Kalt geht’s weiter – weiter in Richtung Westen in die Southern Alps – zum Lake Pukaki, der noch einmal sehr blau daherkommt
und den dahinter trohnenden Mount Cook, den höchsten Berg Neuseelands mit 3755 Metern, erstrahlen läßt.
Vor 17000 Jahren ist vom Mount Cook herunter das letzte Mal der Tasman Gletscher umfangreich gewachsen. Heute sieht man vom Gletschersee aus
lediglich noch die Geröllkante des Gletschers
und die Eisberge
lassen erahnen, dass das Eis weiter oben auch heute noch ca. 600 Meter dick sein soll.
Nach einem Besuch im ausgefallen gestalteten Visitor Center
geht’s weiter Richtung Norden zum Müller Glacier,
der allerdings mehr durch die schneebedeckten Berge drumherum als durch eigene Eisberge beeindrucken kann.
Wanderungen
hier in Neuseeland führen ganz häufig über solche Hängebrücken
und meistens ist man stundenlang allein unterwegs, das können auch die im Moment zahlreichen Touristen bei nur 4,5 Millionen Einwohnern landesweit nicht ändern. Nur manchmal – wie zum Beispiel hier am Alpine Memorial,
das den verunglückten und verschollenen Bergsteigern hier in dem Gebiet gewidmet ist, trifft man ab und an andere Menschen.
und den dahinter trohnenden Mount Cook, den höchsten Berg Neuseelands mit 3755 Metern, erstrahlen läßt.
Vor 17000 Jahren ist vom Mount Cook herunter das letzte Mal der Tasman Gletscher umfangreich gewachsen. Heute sieht man vom Gletschersee aus
lediglich noch die Geröllkante des Gletschers
und die Eisberge
lassen erahnen, dass das Eis weiter oben auch heute noch ca. 600 Meter dick sein soll.
Nach einem Besuch im ausgefallen gestalteten Visitor Center
geht’s weiter Richtung Norden zum Müller Glacier,
der allerdings mehr durch die schneebedeckten Berge drumherum als durch eigene Eisberge beeindrucken kann.
Wanderungen
hier in Neuseeland führen ganz häufig über solche Hängebrücken
und meistens ist man stundenlang allein unterwegs, das können auch die im Moment zahlreichen Touristen bei nur 4,5 Millionen Einwohnern landesweit nicht ändern. Nur manchmal – wie zum Beispiel hier am Alpine Memorial,
das den verunglückten und verschollenen Bergsteigern hier in dem Gebiet gewidmet ist, trifft man ab und an andere Menschen.